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Senatsverwaltung staunt über Quartiersentwicklung

Staunende Gesichter
Staunende Gesichter

Früh um neun Uhr traf ein Dutzend Gäste der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt im Vorortbüro des Quartiersmanagements Mehrower Allee ein. Bei dem insgesamt dreistündigen Rundgang durchs Quartier präsentierten Vertreterinnen von Bezirksamt,  Quartiersmanagement  sowie Trägern und Einrichtungen stolz, was alles im Quartier mit Hilfe von Fördermitteln aus den Programmen Soziale Stadt, Stadtumbau Ost und anderen Programmen möglich wurde. Neben Hochzeitspark, Garten der Begegnung, Kiezsporthalle und Aufwertungs- und Umbaumaßnahmen rund um den Standort Ringkolonnaden, inklusive der Großbaustelle an der Karl-Friedrich-Friesen-Grundschule, wurden auch der Elterntreff in der Kita „Sonnenschein“, der Schulhof der Tagore-Schule sowie das Familiencafé im DRK besichtigt.

Die Besucherinnen und Besucher erfuhren dabei viel über laufende bzw. bereits beendete Projekte und Angebote sowie Aktionen im Quartier. Besonders hervorgehoben wurde dabei das große Engagement der Akteure vor Ort. Denn nur durch die aktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Bewohnerinnen und Bewohnern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Vereinen und Einrichtungen sowie Vertreterinnen einzelner Wohnungsunternehmen entwickelt sich das Quartier zu einem lebens- und liebenswerteren Wohnort. Davon konnten sich alle überzeugen, ob  bei  schmackhaften, gesunden und liebevoll garnierten Kräuterschnittchen im Garten der Begegnung oder bei erfrischend  kühler Zitronenminzlimonade in der Kita „Sonnenschein“.

„Offene  Baustellen“ gibt es aber noch genug, das wurde am leer stehenden Kitagebäude oder auch am Terrassenhaus im Bürgerpark deutlich. Es darf auch nicht vergessen werden, dass sich viele Menschen im Quartier in schwierigen Lebenssituationen befinden. Deshalb sollen in den nächsten Jahren weiterhin gute und friedliche Nachbarschaften befördert, Eltern in ihren Erziehungskompetenzen gestärkt und die Bewohnerschaft noch stärker aktiviert bzw. in die Aktivitäten in ihrem Wohnumfeld einbezogen werden.

Sichtlich beeindruckt von den Entwicklungen der letzten Jahre verließen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senatsverwaltung das Quartier. Einige von ihnen wurden inspiriert, einen Baum im Hochzeitspark zu pflanzen oder vielleicht auch öfter mal am östlichen Ende der Stadt „vorbeizuschauen“.


Text und Foto: Weeber und Partner,  Quartiersmanagement